Terezin Initiative Institute: Documentation of the Roma Holocaust Victims

Wie haben wir mit der Dokumentation der Roma, die Opfer des Holocaust wurden, angefangen? Sehen Sie sich unser neues Video an.

 

 

 

 

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NEUE AUSSTELLUNG "JÁCHYMKA" - Mo - Fr 9 - 16 Uhr

 

  

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Publikationen

Eine Liste der von uns veröffentlichten Publikationen finden Sie in den jeweiligen Themen-Rubriken.

 

 

Unsere Publikationen liegen in unserem Büro und der Bibliothek zum Verkauf auf:
Jáchymova 3, 2. Stock, 110 00 Praha 1 - Staré Město
Mo - Fr  9 - 15 Uhr, oder nach voriger Absprache:
per E-mail: institute@terezinstudies.cz
oder per Telefon:
+420 222 317 013
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Gerne lassen wir Ihnen die Bücher auch auf dem Postweg zukommen - die Sendung wird aufgegeben, sobald wir den entsprechenden Betrag auf folgendes Konto erhalten haben.

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20. 6. 2022

In der Mai-Ausgabe finden Sie Berichte über die Kundgebung zum 80. Jahrestag der Deportation der Juden aus der Slowakei, den ICEJ-Marsch, Jom HaShoah im Senat der Tschechischen Republik, der Pinkas-Synagoge in Prag und in Theresienstadt sowie die öffentliche Verlesung der Namen der Opfer des Nationalsozialismus. Wir widmen uns auch dem MA-Theater und dem 75. Jahrestag der Eröffnung der Gedenkstätte Theresienstadt. Weiters befassen wir uns mit dem Theresienstädter Prozess. Beispiele für literarische und künstlerische Arbeiten von Schülerinnen und Schülern sowie ein Bericht über die Frühjahrsveranstaltung des Festivals der Ewigen Hoffnung beschließen die Ausgabe. 

10. 5. 2022

Die März-Ausgabe enthält Reden, die im Senat der Tschechischen Republik zum Holocaust-Gedenktag und zur Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehalten wurden, einen Bericht über das Gedenken an das Theresienstädter Familienlager in der Pinkas-Synagoge, ein Interview mit dem Direktor des ITI und einen Bericht über die Aktivitäten des NFOH im vergangenen Jahr, eine Erinnerung an die Kladno-Transporte vor 80 Jahren, eine Erinnerung an die Publikation der Behörde für Dokumentation und Untersuchung von Verbrechen des Kommunismus der Tschechoslowakischen Kommunistischen Partei sowie weitere Artikel, Berichte und Essays.

3. 2. 2022

Jahrestag des Beginns der Transporte und der Errichtung des Theresienstädter Ghettos mit Berichten über den Marsch der Lebenden von Bohušovice nach Theresienstadt. Das letztjährige Musikfestival Eternal Hope, das Projekt Musica non grata, die Veranstaltungen in der Gedenkstätte Theresienstadt und im Jüdischen Museum in Prag sowie die Ausstellung des Instituts Terezínské iniciativy im Kampa-Park. Eva Erbenová erinnert sich an ihre Kindheit in Theresienstadt. Die Ausgabe enthält auch eine Rezension des Buches Meine Mutter aus Theresienstadt und einen Nachruf auf Oberst Jan Horal.

9. 12. 2021

Die November-Ausgabe enthält einen Bericht über die Versammlung der Theresienstädter Initiative, die Gedenkfeier in Theresienstadt und den Besuch des deutschen Bundespräsidenten F. W. Steinmeier in Prag.  Wir erinnern an den 80. Jahrestag des Beginns der Deportation der Juden aus dem Protektorat in das neuerrichtete Ghetto Theresienstadt und an die zahlreichen Geschehnisse, die sich an diesem unglücklichen Jahrestag ereigneten. Und nicht zuletzt drucken wir literarische und künstlerische Arbeiten von Schülern zum Thema: „Wenn Hilfe benötigt wird“.

12. 7. 2021

Die gemeinnützige Organisation „Institut der Theresienstädter Initiative“ (ITI) betreibt seit zwanzig Jahren eine einzigartige Datenbank mit biografischen Daten zu 175.000 Holocaust-Opfern aus der gesamten Tschechoslowakei. Darüber hinaus organisiert das Institut die landesweite „Öffentliche Lesung der Namen der Opfer der Shoa – Jom-ha Scho’a“. Diese Veranstaltung war wahrscheinlich der Grund für die Entlassung der Direktorin Tereza Štěpková. Der Verwaltungsrat des ITI berief sie von einem Tag auf den anderen ohne Angabe von Gründen ab. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Pavel Štingl, setzte den Rechtsanwalt Martin Thiel als neuen Direktor ein. ITI-Mitarbeiter befürchten nun, dass die Opferdatenbanken und andere Projekte ausgesetzt oder eingestellt werden.

16. 3. 2021

Das diesjährige und damit sechzehnte öffentliche Lesen der Namen der Opfer der Shoa - Jom-ha Scho’a, findet am 8. April 2021 von 14 bis 17 Uhr statt.
Leider können wir uns, genauso wie im letzten Jahr, auch dieses Mal nur im virtuellen Raum treffen.

Um mitzumachen, sind folgende Schritte notwendig:

Für das Lesen von Namen im Livestream während der Zeit von 14 bis 17 Uhr am 8. April 2021 können Sie sich über unser kurzes Formular anmelden.

Falls beim Ausfüllen Schwierigkeiten oder Unklarheiten auftreten, senden Sie uns eine eMail an jomhasoa@terezinstudies.cz und wir klären die auftretenden Fragen individuell.

9. 11. 2020

Das Institut der Theresienstädter Initiative und Centropa bieten ein dreitätiges Seminar für PädagogInnen aus Tschechien, der Slowakei und Deutschland zum Thema „Der Holocaust und wir. Die Erinnerungen von Juden und Roma am Leben erhalten“ an.

Das Seminar findet anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktages vom 23. bis 25. Januar 2021 in Bremen statt.

 

Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten, füllen Sie bitte bis zum 30.11.2020 die Anmeldung aus: http://bit.ly/bremen2021_DE

 

Im Falle einer ungünstigen Pandemielage wird das Seminar zum selben Zeitpunkt online abgehalten werden.